Die Deckenkonstruktion wird in Holzbetonverbundbauweise ausgeführt. Auf der Baustelle werden die bereits vorfabrizierten Sichtbetonelemente und Holz-Beton-Verbund-Träger zusammengefügt und auf das Skelett aus Stützen und Unterzügen aufgelegt. Die Decken werden geschossweise montiert und mit Überbeton ausgegossen. Die Holz-Beton-Verbund-Träger bestehen aus einer Holzlamelle und einem Sperrholzdübel. Die Lamelle dient als Zugband und die Dübel gewährleisten die Kräfteübertragung zwischen Beton und Holz. Unter die Holz-Beton-Verbund-Träger werden im Nachgang standardisierte Akustikelemente montiert, die in transportablen Grössen auf die Baustelle geliefert werden. Sie dienen der Schallabsorption und Verbesserung der Raumakustik in den Büros. Die gesamte Konstruktion ist materialsparend und weist gleichzeitig eine gute Wärmespeicherkapazität auf, im Sommer unterstützt sie die Nachtauskühlung des Gebäudes. Die Holzbetonverbundbauweise trägt damit erheblich zur Erfüllung der Minergie-A-ECO-Anforderungen bei.

Grafiken: jessenvollenweider architektur